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No Taxation without representation! – JuLis Oderland gegen Rundfunkgebühren

Die Region Oder-Spree / Frankfurt (Oder), hinkt beim Breitbandausbau immer noch weit hinterher. Für Streamingdienste wie Netflix, ist die Internetgeschwindigkeit vielerorts noch immer zu gering, manche Schüler und Studenten können sich die teuren Onlinedienstleister auch einfach nicht leisten. Darum greifen viele junge Erwachsene immer wieder auf das konventionelle Fernsehen zurück. Sender wie ARD und ZDF werden von jungen Menschen dabei sofort instinktiv ignoriert, man weiß – da läuft eh nichts für mich.
Doch warum ist das eigentlich so?

An fehlenden finanziellen Mitteln kann es dem öffentlich rechtlichen Rundfunk in Deutschland jedenfalls nicht fehlen. Schon seit dem 01. Januar 2013, muss jeder deutsche Staatsbürger den sogenannten „GeZ“ Rundfunkbeitrag bezahlen – egal ob man einen Fernseher besitzt, oder nicht. Trotzdessen wird mit diesen vielen Steuergeldern, ein Fernsehprogramm rund um „Rosamunde Pilcher“ und co. finanziert, weit vorbei an den Interessen junger Menschen.
„Es kann nicht sein, dass Auszubildene und Studenten im gesamten Bundesgebiet für ein Fernsehprogramm aufkommen müssen, welches sie nicht berücksichtigt.“, meint der Kreisvorsitzende der JuLis Oderland, Theo Kühne. Vor allem viele Studenten, wie in Frankfurt (Oder), werden damit unnötig finanziell belastet, ohne einen effektiven Vorteil davon zu haben.

 


20. März 2018

Theo Kühne ist Kreisvoristzender der JuLis Oderland.

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